Kontaktinformationen:
Interessengemeinschaft
Dortmund Kirchhörde e.V.
Tel.: 0231-973090-0
Email: info@do-kirchhoerde.de
Mehr Informationen zu unseren Aktionen und unseren Leistungen für unsere
Mitglieder klicken Sie bitte hier |
|
|
Kirchhörde
- Geographie
Lage von Kirchhörde
Der Ort liegt am Nordhang des Ardeygebirges auf einer nach drei Seiten
abfallenden Anhöhe rund 6 km südlich der Dortmunder Stadtmitte.
Der größte Nord-Süd-Durchmesser beträgt 2,9 km,
der von Westen nach Osten 1,4 km. Den tiefsten Punkt bildet der Übergang
des Kirchhörder Baches nach Kleinholthausen mit 100 m im Nordwesten,
der höchste Punkt befindet sich im Süden an der Grenze nach
Schanze an der A45 mit 182 m.
Nachbarorte
Kirchhörde ist nur von anderen Dortmunder Ortsteilen umgeben.
Der Ort grenzt im Norden an der Weißen Taube auf einem kurzen
Stück an Brünninghausen, im Nordosten entlang der Olpketalstraße
und Osten getrennt vom Herrenwald an Lücklemberg, im Südosten
entlang der Kirchhörder Straße an die Bittermark, im Süden
an Schanze, im Südwesten und Westen begrenzt durch den Kirchhörder
Bach an Löttringhausen und im Nordwesten an Kleinholthausen.
Kirchhörder Bach
Das größte Gewässer stellt der Kirchhörder Bach
da, der südlich von Kirchhörde als Ossenbrinksiepen in der
Großholthausener Mark entspringt und westlich des Ortskernes
in nördliche Richtung fließt, in Kleinholthausen nach Westen
abdreht und sich in Hombruch mit dem Grotenbach zum Rüpingsbach
vereint, welcher in Schönau in die Emscher mündet.
Geländeform
Zum Tal des Kirchhörder Baches fällt das Gelände im
Westen der Ortschaft steil ab, wogegen sich im Norden das flachere
Terrain der ehemaligen Brünninghauser Heide anschließt.
Nach Nordosten sinkt das Gelände zum Olpketal in Lücklemberg
ab, nur zur Bittermark steigt der Boden von der Ortsmitte weiter an.
Im Süden schließt sich nach dem Abfall zur ehemaligen Zeche
Gottessegen der Anstieg zum Hauptkamm des Ardeygebirges an.
Waldungen
Kirchhörde war bis ins 18. Jahrhundert aufgrund seiner hügeligen
Lage hauptsächlich mit Wald bedeckt. Auf einer Flurkarte um 1750
ist zu erkennen, dass westlich der heutigen Hagener Straße nur
links und rechts der Kobbendelle einige Felder angelegt waren, der
Wald im Süden bis an die Kirche heranreichte. Von diesen Gehölzen
bestehen nur noch das Pastorenwäldchen und einige kleine Waldungen
am Abhang zum Kirchhörder Bach, jedoch liegen kleine Teile des
Rombergsholz und der Großholthausener Mark im Süden auf
dem Ortsgebiet, welche die größte bzw. drittgrößte
Waldung im Dortmunder Stadtgebiet darstellen.
Die Inhalte über den dortmunder Stadtteil Kirchhörde sind
entnommen von:
Wikipedia |
|
|